Strategieentwicklung ist für Sie als Unternehmer eine herausfordernde Aufgabe. Insbesondere in Zeiten des Wandels und der Veränderung gewinnt sie an Bedeutung. Da gibt eine Strategie Orientierung und Sicherheit.
Wie entwickeln Sie Ihre Unternehmensstrategie? Wie bringen Sie sie mit Ihrer Lebensphilosophie in Einklang?
Wie kommen Sie zu einer Vertrauensperson, die mit Ihnen Antworten auf wesentliche Fragen zu Ihrer Unternehmensführung findet?
Wer ist Ihr Sparringspartner, mit dem Sie die aktuelle strategische Ausrichtung Ihres Unternehmens auf Herz und Nieren prüfen können?
Rufen Sie mich an, wenn Sie Antworten auf diese wesentlichen Fragen suchen. Im Rahmen eines telefonischen oder persönlichen Vorgespräches klären wir, in welcher Form ich Sie begleiten kann.
Seit über 30 Jahren bin ich für die Hotellerie und den Tourismus tätig. Außerdem berate ich Mittelständer aus der Region. In dieser Zeit habe ich mit vielen Unternehmern und Führungskräften aus unterschiedlichen Unternehmen und Branchen zusammengearbeitet. Ich kenne ihre Erfolgsstrategien und habe erfahren, wie sie sie in die Tat umsetzen.
Sind Mystery-Checks in der Hotellerie sinnvoll? (110 kB)
Abstand vom Unternehmen (2 MB)
Strategien für unsichere Zeiten - Warum das Schilfrohr der Eiche überlegen ist. (345 kB)
Interview mit F.-J. König zur Neupositionierung (213 kB)
Unternehmersalon in Schloss Liebieg, Rhein-Zeitung Koblenz (243 kB)
Die Wiederentdeckung der Salonkultur - Top Magazin Koblenz (553 kB)
Komplexitätsmanagement in der Hotellerie (115 kB)
Flyer König-Strategie GmbH (1 MB)
02. 05. 2012
Eine ständige Erreichbarkeit und Vernetzung lässt die Grenzen zwischen Berufs- und Privatleben zunehmend verschwimmen. Laut einer Umfrage des High-Tech-Verbands Bitkom geben 88 Prozent der befragten Arbeitnehmer an, auch außerhalb der Arbeitszeit per Handy oder E-Mail ansprechbar zu sein. Zwei Jahre zuvor waren es noch 73 Prozent. Quelle: Wirtschaftswoche
06. 05. 2012
Die häufigsten Gründe für Kunden, das Unternehmen zu wechseln sind nicht gehaltene Versprechen (81 %), gefolgt von Mitarbeitern ohne Fachkenntnis 68 %) und Nichtbeachtung persönlicher Bedürfnisse (64 %). Quelle: brandeins 05/12