Das sagen meine Kunden über mich und meine Arbeitsweise:
Bodo Janssen, Geschäftsführer der Upstalsboom Hotel und Freizeit GmbH & Co. KG in Emden
Im Oktober 2005 lernte ich Franz-Josef König im Rahmen einer Management-Tagung kennen. Damals stand ich kurz vor der Unternehmensübernahme und war auf der Suche nach guten Ideen, Werkzeugen und Methoden zur Wahrnehmung meiner neuen Aufgabe. Seit dem begleitet Herr König mich in unterschiedlichen Projekten bei der Entwicklung und Umsetzung unserer Unternehmensstrategie
Außerdem stand er mir und meiner Familie beim Generationswechsel zur Seite.
Mit der Einführung des von ihm entwickelten SERQUA® Systems konnten wir gemeinsam eine gute Grundlage zur Führung unseres Unternehmens schaffen und überdies die Service- und Managementqualität weiterentwickeln. Dabei wird Herr König auch als kompetenter und zuverlässiger Ansprechpartner von unseren Mitarbeitern geschätzt. Derzeit unterstützt er uns in verantwortlicher Funktion bei der Neustrukturierung unseres Bereiches Ferienwohnungen sowie der Qualitätsentwicklung in den Hotels und der Zentrale.
Die Zusammenarbeit mit Herr König bedeutet für unser Unternehmen eine signifikante Unterstützung in der kulturellen-, qualitativen- und quantitativen Weiterentwicklung.
Persönlich schätze ich das tiefe Vertrauensverhältnis, sowie die fachliche, aber auch insbesondere die methodische Versiertheit. Für mich persönlich ist Herr König ein sehr wichtiger Mensch, wenn es zusätzlichen Rat für wichtige Entscheidungen, aber auch um tiefsinnige Gespräche geht.
Seine Unterstützung ist im tatsächlichen Sinn des Wortes für unser Unternehmen Wertvoll.
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Die Zusammenarbeit mit Herr König bedeutet für unser Unternehmen eine signifikante Unterstützung in der kulturellen-, qualitativen- und quantitativen Weiterentwicklung.
Schwester Juttamaria Siewering, Leiterin des Schönstatt-Zentrums in Münster
Das Bildungshaus Mariengrund ist Diözesanzentrum der Schönstattbewegung im Bistum Münster. Die Einrichtung der Erwachsenenbildung steht in der Trägerschaft der Schönstatt-Bewegung und wird geleitet von Schönstätter Marienschwestern. Mit seinem spezifischen Profil als eine nach dem Weiterbildungsgesetz NRW anerkannte Heimvolkshochschule (HVHS)und Geistliches Zentrum ist Haus Mariengrund Teil der Bildungsarbeit im Bistum Münster.
Aufgrund starker Veränderungsprozesse in Kirche und Gesellschaft waren und sind die Bildungshäuser gefordert, ihre Konzepte neu zu überdenken. Auf dem Hinter-grund immer knapper werdender Haushaltsmittel wird auch die Wirtschaftlichkeit der Häuser auf den Prüfstand gestellt. Um uns dieser Aufgabe stellen zu können, haben wir für die Phase der notwendig anstehenden Neuorientierung und Umstrukturierung Herrn König, Geschäftsführer damals noch als Gesellschaft für systemisches Management (GSM) firmierend, um Unterstützung und Begleitung gebeten.
Unter seiner professionellen Beratung habe ich als Hausleiterin mit Mitarbeitern, Vorstand und Ehrenamtlichen gemeinsam ein Konzept entwickelt, um unserer Arbeit auch für die Zukunft eine klare Richtung zu geben. Über den Weg der Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung, die mit einer erfolgreichen Zertifizierung nach dem Qualitätsmanagement SERQUA durch die GSM mbH abgeschlossen werden konnte, hat unser Unternehmen eine klare Profilierung erfahren.
Der gesamte Prozess hat unserem Haus sehr gut getan. Wir haben uns neu aufgestellt und ein umfassender Umstrukturierungsprozess wurde angestoßen. Zuständigkeiten und Verantwortungsbereiche wurden neu geregelt und festgelegt – mit dem Ergebnis einer deutlich stärkeren Motivation und Mitverantwortlichkeit bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Die weitere Unterstützung von Herr König bei der Entwicklung und Erstellung eines umfassenden Strategiekonzeptes sowie die Begleitung bei der Umsetzung haben uns auf einen guten Weg gebracht und lassen uns zuversichtlich nach vorn schauen.
Mit Herrn König als Unternehmensberater haben wir die besten Erfahrungen gemacht. Seine Kompetenz in der Beratung, Strategieentwicklung und Begleitung bei der Umsetzung sind sehr gewinnbringend und überzeugend.
Franz Josef König ist meines Erachtens eine echte Bereicherung für jedes Unternehmen, das professionelle zukunftsorientierte Beratung sucht. Auch seine gute Menschenkenntnis und vertrauenweckende Art machen ihn empfehlenswert für eine positive und zukunftssichernde Zusammenarbeit.
Die weitere Unterstützung von Herr König bei der Entwicklung und Erstellung eines umfassenden Strategiekonzeptes sowie die Begleitung bei der Umsetzung haben uns auf einen guten Weg gebracht und lassen uns zuversichtlich nach vorn schauen.
Dietmar Klask, Geschäftsführer des Panthel Möbelwerks in Unnau
Lieber Herr König, ich habe sie 2010 im Schloss Liebieg an der schönen Mosel zum ersten Mal als aufmerksamen Gastgeber während eines Salongespräches kennen gelernt. Die freundliche Atmosphäre und das angenehme Ambiente haben mich von Anfang an begeistert. Kurz entschlossen entschieden wir uns im Mai 2010 mit dem Management der Fa. Panthel die alljährliche Strategieklausur in Ihrem Hause durchzuführen.
Ich möchte besonders die hervorragende Vorbereitung und Betreuung während der 2 tätigen Veranstaltung durch Ihre Gattin und Sie hervorheben.
Nachdem ich ein weiteres Mal an einem Salongespräch teilgenommen hatte, bot sich mir die Möglichkeit, nicht nur der neu gegründeten Salongesellschaft beizutreten, sondern auch Beiratsmitglied zu werden. Die Grundlage für meine Entscheidung ist eine Atmosphäre, die von Respekt und gegenseitiger Wertschätzung geprägt ist. Es herrscht Redefreiheit und jede Meinung ist wichtig und wird toleriert. Und Sie, Herr König sind der Vater der Salongesellschaft.
Für mich ist es immer wieder faszinierend, wie es Ihnen gelingt, eine aufgeräumte Stimmung zu schaffen, in der Manager und Selbstständige nach kurzer Zeit schon entspannen und sich offen mit ihrer Rolle im Beruf und anderen Gesellschaftsthemen auseinandersetzen.
Das Highlight einer jeden Veranstaltung ist Ihre abschließende Gongmeditation, ein Erlebnis der besonderen Art.
So danke ich Ihnen für Ihre Initiative und Offenheit, für Ihre Freundlichkeit und Ihre kritische Art und freue mich auf weitere spannende Stunden in der Salongesellschaft im Schloss.
Für mich ist es immer wieder faszinierend, wie es Ihnen gelingt, eine aufgeräumte Stimmung zu schaffen, in der Manager und Selbstständige nach kurzer Zeit schon entspannen und sich offen mit ihrer Rolle im Beruf und anderen Gesellschaftsthemen auseinandersetzen.
Michael Brost, Inhaber der Steuerberatungskanzlei Brost in Winningen
Wir bieten unseren Mandanten eine umfassende individuelle Beratung in allen Bereichen der
Steuer-, Finanz- und Unternehmensberatung. Die persönliche Betreuung und der individuelle Service sind für uns wesentliche Erfolgsfaktoren für eine langfristige Partnerschaft mit ihnen.
Herr König verfügt aufgrund seiner Fachkenntnisse aus der Hotellerie und aus der Zusammenarbeit mit vielen anderen Unternehmen über umfangreiche Kenntnisse hinsichtlich der Entwicklung und Umsetzung von serviceorientierten Management-Systemen.
Zunächst haben wir mit ihm unsere Kanzleistrategie entwickelt. Anschließend hat er gemeinsam mit unseren Mitarbeitern und der Kanzleileitung die Geschäftsprozesse dokumentiert und optimiert. Er begleitete unsere Mitarbeiter bei der Umsetzung notwendiger Veränderungen und stellte in einem Audit die nachhaltige Einführung der Qualitätsstandards fest.
Der Nutzen, den wir aus der Zusammenarbeit mit Herrn König ziehen ist eine noch intensivere Ausrichtung unserer Arbeitsweise auf die Zufriedenheit der Mandanten. Unsere Mitarbeiter fühlen sich stärker als zuvor für das Wohlergehen der gesamten Kanzlei verantwortlich. Durch die Klärung unserer Geschäftsprozesse sind wir effektiver geworden. Als Inhaber hilft uns das erarbeitete Strategiekonzept bei Entscheidungen hinsichtlich der Weiterentwicklung der Kanzlei. Letztendlich können wir uns mit dem Zertifikat gegenüber unseren Mitbewerbern als serviceorientierter Dienstleister profilieren
Mehr über die Kanzlei Brost erfahren Sie hier.
Herr König verfügt aufgrund seiner Fachkenntnisse aus der Hotellerie und aus der Zusammenarbeit mit vielen anderen Unternehmen über umfangreiche Kenntnisse hinsichtlich der Entwicklung und Umsetzung von serviceorientierten Management-Systemen.
KHC Westfalenhallen, Dortmund
SERQUA sorgt für Service-Qualität und Hygiene
Westfalenhallen-Tochterunternehmen zertifiziert
Dortmund (AWe) – Die KHC Westfalenhallen GmbH hat von neutraler Stelle schwarz auf weiß bestätigt bekommen, wie sehr sie sich um die Optimierung ihrer Dienstleistungen und die Zufriedenheit ihrer Gäste bemüht. Das Unternehmen ist zertifiziert worden und hat von dem zertifizierenden Unternehmen, der Gesellschaft für Systemisches Management (GSM) mbH, die entsprechenden Urkunden erhalten. Die Maßstäbe des zugrunde liegenden Management-Systems SERQUA entsprechen den Forderungen der offiziellen Norm DIN EN ISO 9001:2000.
Die KHC Westfalenhallen GmbH ist zuständig für das Kongresszentrum, das Hotel und das Catering der Westfalenhallen. Seit mehreren Jahren bereits ist hier mit dem Ökotrophologen Sascha Utecht ein eigener Experte für Qualität, Hygiene und Lebensmittelsicherheit im Einsatz. Frank Weeke, Geschäftsführer des Unternehmens, erklärt: „Durch unser Qualitätsmanagement-System stellen wir standardisierte Arbeitsprozesse und Abläufe sicher. Für den Kunden heißt das: Er kann sich immer auf ein gleich bleibend hohes Niveau unserer Dienstleistungen verlassen.“ Das bestätigt die aktuelle Zertifizierung.
Das Spektrum der überprüften Punkte ist breit. Etwa 100 kritische Fragen mussten sich allein die Verantwortlichen der Hauptküche gefallen lassen. Sascha Utecht, der das Projekt vorbereitet hatte, weiß: „Qualität beginnt in der Gastronomie im Detail.“ Haben Abfalleimer einen Deckel? Sind die Toiletten sauber? Gibt es Informationen für Allergiker? Und natürlich: Sind die Lebensmittel angemessen gelagert und gekühlt und wird der Gast freundlich bedient? Auf all das und noch viel mehr hatte der SERQUA-Prüfer ein Auge.
Das SERQUA-Siegel bestätigt nun, am Beispiel der Hauptküche dargestellt und mit den Worten der Auszeichnungsurkunde ausgedrückt: – eine kontinuierliche Qualitätssicherung und -verbesserung, – Einkauf, Lagerung, Verwendung, Produktion und Verkauf von Materialien und Dienstleistungen unter Beachtung von Qualitäts-, Hygiene- und Sicherheitsrichtlinien, – regelmäßige Überprüfung der Gästezufriedenheit, – kontinuierliche Schulung der Mitarbeiter.
Zertifiziert wurden alle Tätigkeitsfelder der KHC Westfalenhallen GmbH: die Gastronomie im Dortmund Airport, die Restaurants an den Westfalenhallen sowie im Rathaus, die Hauptküche der Westfalenhallen, das Messe-, Kongress- und Veranstaltungscatering, das Hotel und sogar die Hausdamenabteilung.
Dr. Ludwig Jörder, Hauptgeschäftsführer der Westfalenhallen Dortmund GmbH, betont:
„Unser Tochterunternehmen KHC Westfalenhallen GmbH hat nicht nur einen einmaligen Prüfungsprozess bestanden, es hat dank SERQUA auch die Möglichkeit, die dabei nachgewiesene Service-Qualität auf Jahre hinaus zu gewährleisten.“
Die KHC Westfalenhallen GmbH hat nicht nur einen einmaligen Prüfungsprozess bestanden, sie hat dank SERQUA auch die Möglichkeit, die dabei nachgewiesene Service-Qualität auf Jahre hinaus zu gewährleisten
Kaum etwas sagt mehr über meine Arbeit als die Aufgaben, die Kunden mir gestellt haben. Einige Beispiele:
Qualitätssicherung und Entwicklung bei einem mittelständischen Hotelunternehmen
Das Unternehmen Upstalsboom-Hotels und Freizeit betreibt Hotels und Ferienwohnungsanlagen an der deutschen Ost- und Nordseeküste. Im Rahmen eines umfangreichen Qualitätsentwicklungsprojektes geht es darum, auf der Grundlage des SERQUA® Systems wesentliche Geschäftsprozesse in der Zentrale zu optimieren und zu zertifizieren. Außerdem werden die Ferienwohnungen auf die SERQUA® Level 1 Zertifizierung und die Hotels auf die SERQUA® Level 2 Zertifizierung vorbereitet. Teil des Projektes war auch die Qualifizierung von 18 Quality-Scouts, die für die Einführung des Systems vor Ort verantwortlich sind. Für dieses Unternehmen bin ich befristet als externer Qualitätsmanager beauftragt.
Neupositionierung und Qualitätsentwicklung bei einer christlichen Bildungseinrichtung
Das Bildungshaus Mariengrund in Münster wird von Schönstätter Marienschwestern geleitet und ist ein Ort der Bildung, Begegnung und Besinnung. Wesentliche Veränderungen im Zusammenhang mit der Förderung durch das Bistum machten eine Neupositionierung erforderlich. So wurde eine wirtschaftliche Betriebsorganisation eingeführt, die Mitarbeiterorganisation neu ausgerichtet, ein pädagogisches Konzept entwickelt und umgesetzt und die Mitarbeiter qualifiziert. Außerdem wurde auf der Grundlage des SERQUA® Systems ein Qualitätsmanagement-System entwickelt, eingeführt und bereits zum zweiten Mal zertifiziert. Im Rahmen dieser Zertifizierung erhielt mein Unternehmen auch die Anerkennung des Kultusministeriums in Nordrhein-Westfalen als Zertifizierer nach dem Weiterbildungsgesetz.
Entwicklung und Einführung eines Qualitätsmanagement-Systems für eine Steuerberatung
Die Kanzlei Brost in Winningen hat zunächst eine Kanzleistrategie entwickelt. Darin wurden der Stellenwert der Mandantenzufriedenheit und die Wichtigkeit der Dienstleistungsqualität besonders hervorgehoben. Auf der Grundlage des SERQUA® Systems haben die Mitarbeiter der Kanzlei dann die wesentlichen Geschäftsprozesse identifiziert und dokumentiert. Projektabschluss bildete die SERQUA® Zertifizierung der Kanzlei. Im Zusammenhang mit diesem Projekt habe ich einen Kriterienkatalog für die SERQUA® Zertifizierung von Steuerberater-Kanzleien entwickelt.
Entwicklung und Umsetzung der Unternehmensstrategie in der Akademie eines Landessportbundes
Die Akademie des Sports ist die zentralen Lehr- und Bildungsstätte des LandesSportBundes Niedersachsen. Zusammen mit der Geschäftsführung wurde zunächst eine Strategie für die Akademie mit Umsetzungsplan entwickelt. Nach Zustimmung durch die Aufsichtsgremien und den Betriebsrat wird sie jetzt Zug um Zug mit den Mitarbeitern realisiert. Zur Umsetzung wird das Management-System SERQUA® benutzt. Für die Akademie bin ich befristet als externer Qualitätsmanager beauftragt.
Entwicklung und Umsetzung der Unternehmensstrategie, Einführung eines Qualitätsmanagement-Systems in einer kleineren Hotelgesellschaft
Die nestor Hotels mit Sitz in Ludwigsburg haben sich hinsichtlich der Qualitätsentwicklung und –sicherung für das SERQUA® System entschieden. Zunächst wurde mit der Geschäftsführung die Unternehmensstrategie erarbeitet. Dann wurde mit dem Qualitätsteam des Unternehmens das SERQUA® System entwickelt. Die Hoteldirektoren sind anschließend mit der Anpassung und Umsetzung in ihren Hotels vertraut gemacht worden. Sie sind für die Systemeinführung verantwortlich. Das Projekt schließt mit einem Audit und der SERQUA® Zertifizierung ab. Für diese Hotelgesellschaft bin ich befristet als externer Qualitätsmanager beauftragt.
Rezertifizierung eines Veranstaltungs- und Kongresszentrums
Die Westfalenhallen in Dortmund sind eines der größten Kongress- und Veranstaltungszentren in Deutschland. Zu dem Unternehmen gehören u. a. das Best Western Parkhotel in Dortmund, ein Kongresszentrum, ein Restaurant mit weiteren gastronomischen Einrichtungen, die Flughafengastronomie am Flughafen Dortmund und das Stadtgarten Bistro. Der Auftrag an mein Unternehmen bestand darin, für dieses komplexe Unternehmen ein Qualitätsmanagement-System zu entwickeln und gemeinsam mit dem Qualitätsbeauftragten und einem Führungsteam einzuführen. Dieses Projekt wurde im Jahr 2008 mit der SERQUA® Zertifizierung erfolgreich abgeschlossen. Um die Nachhaltigkeit der Qualitätsentwicklungen zu sichern, erfolgte im Jahr 2011 die erfolgreiche Rezertifizierung.
Entwicklung eines Kriterienkataloges, Moderation der Jury und Teilnehmerberatung für den Wettbewerb „Gastgeber des Jahres“
Die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH führt alljährlich den Wettbewerb „Gastgeber des Jahres“ durch. Zur Revitalisierung des Projektes schloss die Gesellschaft mit meinem Unternehmen einen Kooperationsvertrag ab. Meine Verantwortung lag in der Erstellung und Pflege des Kriterienkatalogs anhand dessen die Bewerber beurteilt wurden. Zudem war ich Mitglied in der Jury und habe deren Sitzungen moderiert. Der Hotel- und Gaststättenverband, die Industrie- und Handelskammer Koblenz, der Campingverband und das Jugendherbergswerk sowie Unternehmer aus der Hotelbranche und Vertreter von Zulieferfirmen waren ebenfalls in der Jury vertreten.
SERQUA® Zertifizierung von 150 Jugendherbergen und deren Zentralen
In den Jahren 2000 bis 2010 war ich für ein umfangreiches Projekt im Deutschen Jugendherbergswerk verantwortlich. Über 150 Jugendherbergen aus 5 Landesverbänden der Organisation wurden SERQUA® zertifiziert und teilweise rezertifiziert. Das Projekt begann mit der Entwicklung von Standards und deren Zusammenfassung im SERQUA® System. Anschließend wurde das System in den Häusern eingeführt. Die Einführung wurde von meinem Unternehmen mit Trainings und Coachings begleitet. Sie endete mit der Auditierung der Jugendherbergen und der Übergabe des Zertifikats. In diesem Projekt konnte ich erstmals das webbasierte Quality-Controll-System QUALINEX® einsetzen. Zudem entschlossen sich die Zentralen ihre wesentlichen Geschäftsprozesse mit dem SERQUA® System zu optimieren und zu zertifizieren.
Entwicklung eines Qualitätsmanagement-Systems für ein internationales Ferienclub-Unternehmen
Der Aldiana GmbH ging es in dem von mir begleiteten Projekt um die Entwicklung von Markenstandards für ihre Clubs. Außerdem sollten für wesentliche Leistungen einheitliche Qualitätsstandards festgelegt werden. Zunächst erarbeitete ein international besetztes Qualitätsteam zusammen mit mir in Schloss Liebieg die für alle Clubs geltenden Standards. Sie wurden im SERQUA® System Aldiana zusammengefasst. Im Aldiana Club auf Zypern führte ich ein mehrtägiges Audit durch. Ziel war es, den Sachstand zu erfassen und die Wirksamkeit des Systems zu prüfen. Die Entwicklung des Systems hat dem Unternehmen ausführliche Informationen über den Status seiner Qualitätsentwicklungen geliefert und unmittelbar für Veränderungen im Unternehmen gesorgt.

